EXKLUSIV: Version 2.0 der Golf Majors Subway Map
Dienstag, 9. Februar 2010
Am Dienstag, 9. Februar 2010 im Topic 'Videofundstücke'
Während des SuperBowls hat Google eine neue Werbekampagne namens "Search Stories" gestartet, in der bestimmte Suchabfolgen gezeigt werden. Ein kreativer Kopf hat die Spotidee so abgewandelt, dass die die Search Stories eines gewissen Profigolfers zeigt.
(via Wei Under Par
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Am Dienstag, 9. Februar 2010 im Topic 'Fantasy Golf'
So sah im vergangenen Woche die Ideal-Aufstellung aus:
Gruppe A
Steve Stricker
Luke Donald
Gruppe B
J.B. Holmes
Michael Sim
Andres Romero
Kevin Na / Alex Prugh / Kein Stafler
Gruppe C
Paul Goydos
George McNeil
Und obwohl ich wieder nur einen Spieler aus dem Oktett zu meinem Team zählen konnte, ist die letzte Woche als glasklarer Erfolg zu verbuchen, denn nur sehr wenige Teilnehmer hatten überhaupt einen dieser acht in ihrer Aufstellung. Und so ging es für mich in der Gesamtwertung um sage und schreibe 9377 Plätze nach oben. Mit Platz 9668 finde ich mich auf einmal dann doch in den oberen Zehntausend wieder. Besser noch: Weil ich Steve Stricker von Anfang an einsetzte, konnte ich einen Start von Phil Mickelson sparen, der sich während der Saison sicherlich noch einmal rentieren wird, wenn sich Phil eingegroovt hat. Dennoch ging der Wochensieg in der Spicy-/Linksgolfer-Liga an einen anderen. Der werte Autoren-Kollege ts7343 von Golfer's Delight fuhr satte und glatte 200 Punkte ein. Einen mehr als das Buckelteam, der zwar neben Stricker auch noch den Dritten J.B. Holmes in seiner Aufstellung hatte, aber an den ersten drei Tagen Phil Mickelson statt Steve Stricker einsetzte.
In dieser Woche steht mit dem AT&T Pebble Beach Pro-Am wieder ein Mammut-Turnier mit jeder Menge Promis, Amateuren und Golfplätzen auf dem Spielplan. Gespielt wird auf dem Pebble Beach Golf Links, in Spyglass Hill und erstmals auf dem MPCC Shore Kurs. Dessen Hinzufügung macht es schwer zu bestimmen, auf welchen Plätzen man seine Spieler einsetzen sollte. Traditionell ist Spyglass etwas schwieriger als Pebble, wobei die Differenz allerdings nicht signifikant ist. Dennoch sollte man reagieren, falls sich im Verlauf des Turniers irgendwelche Tendenzen einstellen.
Zu meiner Aufstellung für diese Woche
Gruppe A
Steve Stricker
Luke Donald
Gruppe B
J.B. Holmes
Michael Sim
Andres Romero
Kevin Na / Alex Prugh / Kein Stafler
Gruppe C
Paul Goydos
George McNeil
Und obwohl ich wieder nur einen Spieler aus dem Oktett zu meinem Team zählen konnte, ist die letzte Woche als glasklarer Erfolg zu verbuchen, denn nur sehr wenige Teilnehmer hatten überhaupt einen dieser acht in ihrer Aufstellung. Und so ging es für mich in der Gesamtwertung um sage und schreibe 9377 Plätze nach oben. Mit Platz 9668 finde ich mich auf einmal dann doch in den oberen Zehntausend wieder. Besser noch: Weil ich Steve Stricker von Anfang an einsetzte, konnte ich einen Start von Phil Mickelson sparen, der sich während der Saison sicherlich noch einmal rentieren wird, wenn sich Phil eingegroovt hat. Dennoch ging der Wochensieg in der Spicy-/Linksgolfer-Liga an einen anderen. Der werte Autoren-Kollege ts7343 von Golfer's Delight fuhr satte und glatte 200 Punkte ein. Einen mehr als das Buckelteam, der zwar neben Stricker auch noch den Dritten J.B. Holmes in seiner Aufstellung hatte, aber an den ersten drei Tagen Phil Mickelson statt Steve Stricker einsetzte.
In dieser Woche steht mit dem AT&T Pebble Beach Pro-Am wieder ein Mammut-Turnier mit jeder Menge Promis, Amateuren und Golfplätzen auf dem Spielplan. Gespielt wird auf dem Pebble Beach Golf Links, in Spyglass Hill und erstmals auf dem MPCC Shore Kurs. Dessen Hinzufügung macht es schwer zu bestimmen, auf welchen Plätzen man seine Spieler einsetzen sollte. Traditionell ist Spyglass etwas schwieriger als Pebble, wobei die Differenz allerdings nicht signifikant ist. Dennoch sollte man reagieren, falls sich im Verlauf des Turniers irgendwelche Tendenzen einstellen.
Zu meiner Aufstellung für diese Woche
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Montag, 8. Februar 2010
Am Montag, 8. Februar 2010 im Topic 'Ryder Cup'
Mit seinem vierten Platz bei der Dubai Desert Classic rutscht Martin Kaymer immer mehr dort hin, wo er hingehört. Im europäischen Ryder Cup Ranking ist der Deutsche jetzt bereits auf Platz vier vorgerückt. Für ein europäisches Schlachtross sieht es hingegen nicht so gut aus: Sergio Garcia ist derzeit nicht direkt qualifiziert und Montgomerie hätte jede Menge andere gute Spieler für die Captain's Picks zur Auswahl. Bei den Amerikanern hat sich das Team durch die Northern Trust Open hingegen nicht gerade zum besseren verändert - es sei denn der Plan wäre mit dem notorischen Langsamspieler Ben Crane die Konkurrenz einzuschläfern. Wie immer eine Anmerkung zu den direkten Duellen: Natürlich halte ich Martin Kaymer nicht für den besseren Golfer als Tiger Woods, aber wer weiß schon welche Form der Tiger derzeit hat/hätte und ein Kaymer, der so puttet wie letzte Woche ist da die sicherere Bank.


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Sonntag, 7. Februar 2010
Am Sonntag, 7. Februar 2010 im Topic 'Ryder Cup'
Als Colin Montgomerie im vergangenen Jahr Bernhard Langer eine Wild Card für den Ryder Cup 2010 in Aussicht stellte, war dies in erster Linie wohl Höflichkeit gegenüber den deutschen Gastgebern der Mercedes Benz Championship. Montys Rivale Corey Pavin hingegen sollte tatsächlich langsam darüber nachdenken, ob er nicht einen Senioren mit nach Wales mitnehmen sollte: Tom Watson.
Als er bei der Open Championship mit seinem zweiten Platz kurzfristig im provisorischen US-Ryder-Cup-Team auftauchte, tat jeder dies als eine Anomalie ab. Schließlich reden wir hier über
jemanden, der beim Ryder Cup 2010 bereits 61 Jahre alt sein wird. Und so jemand soll gegen die jungen Wilden bestehen, die ihre Abschläge 30-40 Meter an Old Tom Watson vorbei dreschen? Dass Watsons bei der Open dennoch Erfolg hatte, war leicht zu erklären: Die knochentrockenen Fairways eines Linkskurses mit ihren langen Ausrollphasen halfen, Watsons Längennachteil zu negieren. Und nur die starken Winde sorgten dafür, dass keiner der Konkurrenten in einen Birdierausch geriet und mit dem Turnier davonrennen konnte. Doch wie erklären dann diese Kritiker seine Leistung bei der Dubai Desert Classic?
Auf einem Kurs, der mit 6677 Metern nur 70 Meter kürzer als der Ryder-Cup-Platz von Celtic Manor ist, erzielte Watson gegen ein starkes Feld (5 Spieler aus den Top-Ten der Weltrangliste) bei neutralen Platzbedingungen und einem Wind, der kürzere Spieler eher benachteiligte, einen geteilten achten Platz. Und dieser Mann, der es gewohnt ist, zu gewinnen, der auf der Championstour zehn Jahre jüngere Spieler regelmäßig in den Sack steckt, der bei den Mitspielern Bewunderung und bei den Gegnern Respekt auslöst, und der selbst die aufgeheizten europäischen Fans neutralisieren könnte, soll keine Verstärkung für das amerikanische Ryder-Cup-Team sein?
Denn, so abgedroschen der Spruch auch klingen mag, der Ryder Cup hat eigene Gesetze. In den letzten Jahren hat beispielsweise die Qualität der Einzelspieler keine Rolle gespielt. Wenn es danach ginge, hätten die Europäer im letzten Jahr gewonnen und in den Jahren davor die Amerikaner. Viel wichtiger ist, welche Mannschaft den besseren Teamgeist entwickelt, wer besser putten kann und wer die meisten Birdies schießt. Dass alleine die Anwesenheit Watson die Moral der Amerikaner anspornen würde, steht außer Frage. Dass Watson ein herausragender Putter ist, ebenso. Von dem was er in Turnberry und diese Woche in Dubai gelocht hat, können Spieler wie Sergio Garcia oder Rory McIlroy nur träumen. Doch kann ein Watson auch genügend Birdies schießen um beim Matchplay, besonders im Best-Ball-Format, eine Verstärkung zu sein? Ich denke schon.
Bei der Dubai Desert Classic gelangen Watson 19 Birdies, davon alleine in der brutal schwierigen Schlussrude sechs Stück. Zum Vergleich: Alvaro Quiros, mit seiner Länge als Birdie-Maschine prädestiniert, gelangen nur 18 - in der Schlussrunde gar nur zwei. Martin Kaymer und Sieger Miguel-Angel Jiménez hatten ebenfalls 18, Rory McIlroy gar nur 16. Einzig Lee Westwood lag mit 20 Birdies noch vor Watson, der die zweitbeste Schlussrunde des Tages hinlegte - und damit bewiesen haben sollte, dass sein verpasster Sieg bei der Open nicht etwa ein nervliches Problem war.
Natürlich wäre Watson kein Spieler, den Corey Pavin fünf Mal auf den Kurs schicken würde. Aber in diese Kategorie fallen beim Ryder Cup pro Team ohnehin nur maximal vier der zwölf Spieler. Doch wenn er mit den Kräften von Watson sparsam umgeht, ihn intelligent im klassischen Vierer einsetzt und vielleicht sogar als Publikums-Neutralisierer in das erste Einzel steckt, könnten die Amerikaner mit Tom Watson tatsächlich einen echten Vorteil haben. Ich als Unterstützer der Europäer möchte zumindest nicht gerne Watson auf der anderen Seite sehen. Und das ist das beste Zeichen für Corey Pavin, dass es eine gute Wahl wäre, ihn mitzunehmen.
Als er bei der Open Championship mit seinem zweiten Platz kurzfristig im provisorischen US-Ryder-Cup-Team auftauchte, tat jeder dies als eine Anomalie ab. Schließlich reden wir hier über
jemanden, der beim Ryder Cup 2010 bereits 61 Jahre alt sein wird. Und so jemand soll gegen die jungen Wilden bestehen, die ihre Abschläge 30-40 Meter an Old Tom Watson vorbei dreschen? Dass Watsons bei der Open dennoch Erfolg hatte, war leicht zu erklären: Die knochentrockenen Fairways eines Linkskurses mit ihren langen Ausrollphasen halfen, Watsons Längennachteil zu negieren. Und nur die starken Winde sorgten dafür, dass keiner der Konkurrenten in einen Birdierausch geriet und mit dem Turnier davonrennen konnte. Doch wie erklären dann diese Kritiker seine Leistung bei der Dubai Desert Classic?Auf einem Kurs, der mit 6677 Metern nur 70 Meter kürzer als der Ryder-Cup-Platz von Celtic Manor ist, erzielte Watson gegen ein starkes Feld (5 Spieler aus den Top-Ten der Weltrangliste) bei neutralen Platzbedingungen und einem Wind, der kürzere Spieler eher benachteiligte, einen geteilten achten Platz. Und dieser Mann, der es gewohnt ist, zu gewinnen, der auf der Championstour zehn Jahre jüngere Spieler regelmäßig in den Sack steckt, der bei den Mitspielern Bewunderung und bei den Gegnern Respekt auslöst, und der selbst die aufgeheizten europäischen Fans neutralisieren könnte, soll keine Verstärkung für das amerikanische Ryder-Cup-Team sein?
Denn, so abgedroschen der Spruch auch klingen mag, der Ryder Cup hat eigene Gesetze. In den letzten Jahren hat beispielsweise die Qualität der Einzelspieler keine Rolle gespielt. Wenn es danach ginge, hätten die Europäer im letzten Jahr gewonnen und in den Jahren davor die Amerikaner. Viel wichtiger ist, welche Mannschaft den besseren Teamgeist entwickelt, wer besser putten kann und wer die meisten Birdies schießt. Dass alleine die Anwesenheit Watson die Moral der Amerikaner anspornen würde, steht außer Frage. Dass Watson ein herausragender Putter ist, ebenso. Von dem was er in Turnberry und diese Woche in Dubai gelocht hat, können Spieler wie Sergio Garcia oder Rory McIlroy nur träumen. Doch kann ein Watson auch genügend Birdies schießen um beim Matchplay, besonders im Best-Ball-Format, eine Verstärkung zu sein? Ich denke schon.
Bei der Dubai Desert Classic gelangen Watson 19 Birdies, davon alleine in der brutal schwierigen Schlussrude sechs Stück. Zum Vergleich: Alvaro Quiros, mit seiner Länge als Birdie-Maschine prädestiniert, gelangen nur 18 - in der Schlussrunde gar nur zwei. Martin Kaymer und Sieger Miguel-Angel Jiménez hatten ebenfalls 18, Rory McIlroy gar nur 16. Einzig Lee Westwood lag mit 20 Birdies noch vor Watson, der die zweitbeste Schlussrunde des Tages hinlegte - und damit bewiesen haben sollte, dass sein verpasster Sieg bei der Open nicht etwa ein nervliches Problem war.
Natürlich wäre Watson kein Spieler, den Corey Pavin fünf Mal auf den Kurs schicken würde. Aber in diese Kategorie fallen beim Ryder Cup pro Team ohnehin nur maximal vier der zwölf Spieler. Doch wenn er mit den Kräften von Watson sparsam umgeht, ihn intelligent im klassischen Vierer einsetzt und vielleicht sogar als Publikums-Neutralisierer in das erste Einzel steckt, könnten die Amerikaner mit Tom Watson tatsächlich einen echten Vorteil haben. Ich als Unterstützer der Europäer möchte zumindest nicht gerne Watson auf der anderen Seite sehen. Und das ist das beste Zeichen für Corey Pavin, dass es eine gute Wahl wäre, ihn mitzunehmen.
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